Konzept E-Ladeinfrastruktur für das Obere und Oberste Gericht

Wie viel E-Ladeinfrastruktur ist im ländlichen Raum nötig, um den aktuellen Anforderungen an die E-Mobilität gerecht zu werden? Wer sind die Verantwortlichen zur Errichtung dieser E-Ladeinfrastruktur und wie sieht es mit den Kosten aus? Und welche Infrastruktur ist für E-Bikes zu errichten, die einen wachsenden Anteil am Sommertourismus ausmachen?

Diese und andere Fragen stellen sich derzeit alle Gemeinden Österreichs. Sie spüren den Trend zur E-Mobilität und werden regelmäßig mit neuen Angeboten für E-Ladestationen beglückt. Was genau soll eine Gemeinde im ländlichen Raum nun tun? Soll sie E-Ladestationen bauen und wenn ja, wohin? Für wen sind sie zu bauen? Wie läuft das mit der Abrechnung und welche Kosten kommen da genau auf sie zu?

Auf Initiative und im Auftrag des Tourismusverband Tiroler Oberland wurde diese Fragestellung an das Beratungsunternehmen e3 consult GmbH übertragen, um für die 11 Gemeinden des Planungsverbands 9 (Prutz, Faggen, Fendels, Kauns, Kaunerberg, Kaunertal, Ried, Tösens, Spiss, Pfunds und Nauders) eine gemeinsame Antwort zu finden. Ziel war einerseits, nicht jede Gemeinde selbst ihren Weg durch den Irrgarten der E-Mobilität suchen zu lassen und andererseits, eine Antwort auch auf die Frage zu bekommen, wie viel E-Ladeinfrastruktur für eine ländliche Region notwendig ist, die gleichzeitig sehr touristisch geprägt ist.

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