Die Rolle der Speicherwasserkraft im österreichischen und europäischen Stromversorgungssystem

Speicherkraftwerke können durch ihre schnelle Regelfähigkeit die „erneuerbare“ Stromversorgung auch bei fehlender oder geringer Wind- und PV-Stromerzeugung sowohl einen quantitativen als auch qualitativen Beitrag zur Transformation unseres Stromversorgungssystems leisten. Einschränkungen der flexiblen Betriebsweise von Speicherkraftwerken durch schwalldämpfende Maßnahmen können daher nicht nur zu betriebswirtschaftlichen Nachteilen für die Kraftwerksbetreiber, sondern auch zu systemrelevanten Effekten auf Grund der verminderten "Flexibilitätsdienstleistungen" führen.

Die Studie analysiert daher die zukünftigen Anforderungen an die Betriebsweise von Speicherkraftwerken unter Berücksichtigung der übergeordneten energie- und klimapolitischer Ziele und leitet energiewirtschaftliche Szenarios zur Bewertung schwalldämpfender Maßnahmen ab. Insbesondere werden  die Rolle der Speicherwasserkraft im österreichischen und europäischen Erzeugungsmix, die Marktsegmente für Speicherkraftwerke sowie die systemrelevanten Auswirkungen betrieblicher Einschränkungen von Speicherkraftwerken dargestellt.

Die Studie wurde als Technischer Bericht Teil C im Rahmen des SuREmMA-Projekts veröffentlicht und steht nachfolgend als pdf-Datei zur Verfügung.

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